Frankfurter Buchmesse 2016 - Termine Jo Berger

 

Sie sind auf der Frankfurter Buchmesse 2016? Plaudern Sie mit mir auf unserem roten Sofa bei einem Tässchen Kaffee. Gerne signiere ich ein Buch für Sie und beantworte Ihre Fragen. Sprechen Sie mich an, ich freue mich auf Sie.





Mittwoch 19.10.2016
10 Uhr - 11 Uhr Standbetreuung - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
17 Uhr - 18 Uhr Signierstunde - Autorensofa Halle 3.0 / C 107

Donnerstag 20.10.2016
9 Uhr - 10 Uhr Standbetreuung - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
10 Uhr - 11 Uhr Signierstunde - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
15 Uhr - 16 Uhr Signierstunde - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
16.30 Uhr Bloggertreffen - Autorensofa Halle 3.0 / C 107

Freitag 21.10.2016
9 Uhr - 10 Uhr Standbetreuung - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
10 Uhr - 11 Uhr Signierstunde - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
16.30 Uhr Bloggertreffen - Autorensofa Halle 3.0 / C 107

Samstag 22.10.2016
10 Uhr - 11 Uhr Signierstunde - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
16.30 Uhr Bloggertreffen - Autorensofa Halle 3.0 / C 107

Sonntag 23.10.2016
9 Uhr - 10 Uhr Standbetreuung - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
10 Uhr - 11 Uhr Signierstunde - Autorensofa Halle 3.0 / C 107
14 Uhr - 15 Uhr Signierstunde - Autorensofa Halle 3.0 / C 107



Impressionen aus 2015











Schluck Kaffee für 25 Ct - Ein Preisvergleich


 

WAS?
Eine Seite eines Romanes
für 0,0029 Cent?


Bedenkt man, dass kleiner Coffee-to-go mit 150 ml ungefähr einen Euro kostet und circa vier bis fünf Schlucke köstliche Kaffeebrühe bedeutet, zahle ich pro Schluck 20 bis 25 Cent. Ein kurzes, aber genussvolles Vergnügen. Ich bin Kaffee-Junkie, weiß also, wovon ich rede und blende das erfolgreich aus.
 

Pink Macarons and Milk © Stephanie Frey-Fotolia
Für das Trendgebäch aus Paris - Macarons - zahlen Genussmenschen sogar bis zu 2,50 pro Stück für zwei Bissen unvergleichlich krosser Süße auf der Zunge. Die Dinger sind aber auch wirklich verdammt lecker.

Lesen Sie nun einen Roman, essen dazu sechs Macarons und trinken zwei Coffee-to-go dazu, sind sie am Ende des Romanes 17,99 Euro  los.

15 Euro für die Macarons
2 Euro für den Kaffee
0,99 Euro für den Roman, den Sie auf ihrem Reader, PC oder Tablet lesen.

»Ha!«, denken Sie jetzt vielleicht, »Ich esse doch keine Macarons, die sind sauteuer. Bei mir tut es eine Tüte Chips oder ein Wurstbrot.«
Auch gut. In beiden Fällen liegen Sie dennoch über dem Preis des ebooks und in beiden Fällen haben sie am Buch wesentlich länger Freude.

Also wie wäre es? Ebook für (noch) 99 Ct runterladen und Spaß haben


Am Ende des Romanes finden Sie ein Macaronsrezept, so könnte bei Nutzen des Rezepts der Macaronsgenuß günstiger kommen. Im Übrigen schmecken Macarons mit Kaffeecreme auch sehr lecker. 

 

Neuerscheinung "Mit Mandelkuss und Liebe" - aktuell auf Rang 56 alles ebooks bei Amazon und auf Platz 4 in romantische Komödien - nur noch für wenige Tage zum Aktionspreis.



https://www.amazon.de/dp/B01LAHJ8SQ


Bestseller September 2016 - Romantische Komödien

Sonntag und nix Gescheites zu lesen auf dem Kindle-Reader?


Hier für Euch die aktuellen und meistgelesenen Liebesromane mit Seufz- und Schmunzelgarantie. Einfach romantisch, lustig, zum Seufzen, Sehnen  - Einfach für eine tolle Lesezeit. 









Top 100 geknackt - Go Go Go für Mandelkuss

 

Top 100 aller kindle-ebooks
für "Mit Mandelkuss und Liebe"


Ich bin überglücklich und dankbar. Erst wenige Tage bei Amazon und schon in den Top 100. Wahnsinn! Ein Riesendank geht an alle, die sich das Buch heruntergeladen oder im Kindle-Unlimited kostenlos ausgeliehen haben. 

DANKE!


Ein kleiner Textauszug aus dem Roman


Fotolia_(c)magdalena
Ungefähr fünf Meter vor uns rammte die Dogge ihre Vorderpfoten in den Boden und blickte Flocke neugierig an. Dabei wedelte das Riesenbaby nicht nur mit der Rute, sondern mit dem ganzen Hinterteil. Wie niedlich.
Ein Blick auf meine kleine Haveneser-Hündin Flocke verriet mir, dass sie ganz angetan von der imposanten Erscheinung war. Ruckartig stand sie auf, wedelte hektisch und in ihrer Mimik stand ganz eindeutig ein Lachen.
»Hey«, sagte ich leise zu der Dogge und beugte mich leicht vor. »Wo kommst du denn her?«
Der gefällige Ton in meiner Stimme gab Flocke Entwarnung und sie spurtete los. Im selben Moment bog ein anthrazitfarbener Anzug um die Ecke.
Nanu, den kannte ich doch? In dem Anzug steckte der unfreundliche Brötchenschnorrer. Sein Kopf war gerötet und seine blonden, kurzen Haare am Stirnansatz schweißnass. In seinen Händen hielt er zwei knallrote Hanteln. Bitte, wer trug mitten im Wald einen Anzug? Und dann auch noch Hanteln? Na super, erst war er nur ein unhöflicher Fatzke, jetzt dazu noch ein fitnessverrückter Schnösel mit Hund.

shutterstock_ Eric Isselee_great dane
»Lanzelot! Fuß jetzt, zur Hölle! Wie oft soll ich noch ...«, schimpfte er völlig außer Atem, legte die Hanteln auf dem Boden ab, löste die Leine, die ihm quer über der Schulter hing, und versuchte, die Dogge anzuleinen. Dabei ignorierte er uns völlig und zuckte jedes Mal zurück, wenn das Tier der Leine auswich. Lanzelot schenkte den Bemühungen seines Herrchens so viel Beachtung wie mir meine Waage, wenn ich sie mit Schimpfwörtern belegte, weil sie mal wieder ein Kilo zu viel anzeigte. Na ja, vorhin in der Bäckerei hatte er ja auch schon die Kommunikation auf das Nötige beschränkt.
Lanzelot allerdings war viel zu sehr damit beschäftigt, Flocke tänzelnd zu beschnuppern, als dass er auf seinen Besitzer hätte hören wollen. Der unternahm drei weitere vorsichtige Versuche, der Lage Herr zu werden. Beim vierten hatte er es schließlich geschafft. Die Dogge war angeleint.
Nun wischte sich Mister Hantel mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Im nächsten Augenblick wurde er jäh von Lanzelot nach vorne gerissen.
Ich konnte nicht anders und musste lachen, tarnte es jedoch als Husten und hielt mir die Hand vor den Mund.
»Du sollst doch bei mir bleiben, hab ich gesagt. Wenn wir schon die nächsten ...« Sichtlich verzweifelt versuchte er, Herr der Leine zu werden, während sich die Hunde schnuppernd umkreisten. Erleichtert seufzte er auf, als Lanzelot einfach stehenblieb. »Lanzelot, so funktioniert das nicht! Du ...«
Die Worte hätte er eigentlich auch der Latschenkiefer hinter ihm schenken können, die verstand ungefähr genauso viel wie sein Hund. Von mir nahm der Typ immer noch keine Notiz.
Wie uncharmant.
»Hallo. Wir hatten ja vor Kurzem bereits das Vergnügen ...« Ich trat auf ihn zu und streckte ihm die Hand hin, die er jedoch geflissentlich ignorierte und etwas mutiger an seiner Dogge herumzerrte.
Ich war mir unsicher, ob ich ihn bemitleiden oder einfach für einen Menschen halten sollte, dem man besser kein Tier an die Hand gab, stattdessen lieber noch ein paar Gewichte ans Bein hängte. Nichtsdestoweniger, jeder verdiente eine Chance, auch eine Witzfigur im Wald.
Ich senkte die Hand wieder und wagte einen neuen Vorstoß, so von Hundehalterin zu Hundehalter. »Ich bin Ella Bings. Sind Sie zu Besuch hier in Wolkenbusch?« Ich erinnerte mich, dass die alte Liselotte ab heute ihr Gästezimmer vermietet hatte. Möglicherweise stand ihr Gast gerade vor mir.
»Was? Lanzelot, hörst du wohl! Kommst du jetzt her! Falkenstein, angenehm.« Er warf mir einen gehetzten Blick über die Schulter zu und zog erneut ruckartig an der Leine. Lanzelot war nicht von der Stelle zu bewegen.
»Wie wäre es, wenn Sie Ihren Hund von der Leine lassen, damit die beiden spielen können? Mir ist, als würden sie sich mögen. Wie alt ist er eigentlich? Nicht ganz ein Jahr, oder?« Ich strich der Dogge über den glänzenden Rücken, während Flocke sich streckte, um an Lanzelots Hinterteil zu schnüffeln, was ihr aufgrund des Größenunterschiedes nicht wirklich gelang.
Ach, Hunde hatten es da wesentlich einfacher als wir. Da wurde am rückwärtigen Ende geschnuppert, und wenn der Geruch einen wohlgesonnenen Artgenossen verriet, war alles in Ordnung. Eigentlich schade, dass für Menschen andere Regeln galten. Wie einfach wäre es, wenn die Gesinnung der Menschen postwendend in Form von Duftnoten offenbar würde.
Hey, hast du schon an dem gerochen? Das ist ein Sprücheklopfer. Da kommt nur heiße Luft raus. Oder: Siehst du den süßen Typ da vorne? Geh mal vorbei und nimm eine Nase voll. Ich würde gerne wissen, ob er nach Macho müffelt.
Ja, das könnte so einiges vereinfachen. Andererseits würde ich um nichts auf der Welt dem transpirierenden Pseudosportler am Hinterkastell schnobern wollen.
»Elf Monate«, sagte der ungehobelte Klotz knapp -- wie hieß er noch gleich? --, während er den Hund zögerlich ableinte und mich mit einem Blick bedachte, der mir spontan das Gefühl gab, ich stünde nackt vor ihm.
Kaum war Lanzelot von der Leine, sprang er um Flocke herum und freute sich.

shutterstock_(c)Sandra Huber
Und was tat Flocke? Zu allem Überfluss das, was sie immer tat, wenn sie meinte, einem anderen Hund beweisen zu müssen, dass sie die Ältere und somit Chefin im Revier war. Sie machte Anstalten, Lanzelot zu besteigen.
»Was macht Ihr Hund denn da?« Der allem Anschein nach überforderte Neuhundebesitzer wirkte sichtlich entsetzt und blickte mich pikiert an.
»Ich schätze, das nennt man versuchten Deckakt. Aber keine Angst, sie ist kastriert.«
»Sehr witzig. Könnten Sie bitte ihren notgeilen Schneeball vom Hinterbein meines Hundes pflücken?«
Ich nickte reserviert, riss mich zusammen und beschloss, diesen Lackaffen jetzt endgültig nicht ausstehen zu können. Auch wenn er recht attraktiv daherkam mit seinen blonden Haaren. Und unter dem Anzug schien sich ein drahtiger Körper zu verstecken. Aber bei aller Liebe zu Sixpacks und warmen braunen Augen, so einen Vollhorst könnte man mir als einzigen Mann der Welt auf den Bauch binden wollen, ich würde dankend ablehnen. Dann doch lieber Bügelfalten.
Schon öffnete ich den Mund, um Flocke abzurufen, als sich die Situation schlagartig änderte.
Lanzelot bekam Angst. Warum auch immer, er bekam sie. Offenbar war ihm das wilde Gehabe von Flocke an seinem Hinterlauf nicht geheuer und er begann, sich hektisch im Kreis zu drehen. Das wiederum fand Flocke recht lästig und bellte ihn protestierend an.
»Flocke!«, sagte ich scharf. Sogleich ließ meine Kleine von Lanzelot ab, der sich daraufhin ergeben hinlegte und auf den Rücken drehte. Gutes Tier, da bestand bezüglich des Sozialverhaltens noch Hoffnung, ganz im Gegensatz zu seinem Besitzer.
Flocke ihrerseits nutzte das unterwürfige Verhalten prompt aus, legte ihre Pfote, die gerade mal die Größe von Lanzelots linkem Nasenloch hatte, auf seinen Hals und wedelte. Auch Lanzelot wedelte. Alles gut. Die Fronten waren geklärt, Flocke die Siegerin, und Lanzelot hatte es kapiert. Ich lächelte.
Doch bevor sich die Situation vollends entspannen konnte, brüllte dieser Typ, der offensichtlich keinen Schimmer von Hunden hatte, »Aus! AUS!« in Richtung der Hunde und »Herrgott, jetzt tun Sie doch etwas« in meine.
Ich hob die Hände. »Beruhigen Sie sich, Herr Frankenstein, es ist doch alles ...«
»FALKENSTEIN!« Er warf mir einen alles vernichtenden Blick zu und zerrte seinen Hund unsanft in die Höhe. Erschrocken kam das Tier neben seinem Besitzer auf die Füße. Der nahm ihn sogleich an die Leine und wich einen Schritt zurück, geradeso als befürchtete er, Lanzelot würde ihn beißen wollen.
Nochmal, so jemand sollte kein Tier haben.
Flocke zog es eilig vor, sich zwischen meinen Füßen zu verstecken, bevor der dämliche Zweibeiner im Anzug sie möglicherweise noch ins Jenseits beförderte.
»SIE haben ja Nerven!«, fauchte er mich an.
»Und Sie haben keine Ahnung von Hunden«, erwiderte ich beherrscht. Der Typ machte mich jetzt echt sauer. »Falls Sie es nicht bemerkt haben, hat sich Ihr Hund ergeben und ...«
»Ja, DAS habe ich gesehen! Und Ihr weißes Tamagotchi hätte ihm fast die Kehle durchgebissen.«
»Sie haben sie ja nicht mehr alle.« Ich widerstand dem Drang, ihm meinen Mittelfinger zu zeigen, und wandte mich stattdessen an Flocke. »Komm, Flocke, wir gehen!« Damit marschierte ich mit langen Schritten und vorgerecktem Kinn an ihm vorbei.
»Ihren Hund sollten Sie wohl besser in einer Handtasche transportieren, mit Sicherheitsschloss, der ist ja gefährlich«, rief er mir hinterher.
Da war doch jedes Wort zu viel! Ich ersparte mir eine Erwiderung, hatte jetzt jedoch leider keine Kontrolle mehr über meine Hand, die sich fast von allein hob und alle Finger, bis auf den mittleren, beugte.



https://www.amazon.de/dp/B01LAHJ8SQ





Ein E für einen Kuss

Ich bin entzückt, beglückt, erfreut und völlig von den Socken.
Mein Mandelküsschen wurde für die Schnulze der Woche nominiert. Premiere!

Votet ihr für Mandel? Votet ihr für Kuss?

 

Gebt ihr dem Mandelkuss ein E in den Kommentar?


Dann klick HIER, um zur Schnulze-der-Woche-Abstimmung auf Facebook zu gelangen.



Danke Danke Danke


Liebe, Herz und Milliardär - Drei Romane - drei mal 99 ct

Immer nett, wenn Amazon vorschlägt, welche Romane andere gekauft haben nachdem sie Liebesromane gekauft haben. 

Diesmal lässt sich aus den drei romantischen Büchern fast schon ein neuer Titel generieren, oder? 

Also dann, mach ich mal Werbung für Kolleginnen und ... ähem, und für mich. 

von links nach rechts



Partytime - Sonntag: Gewinnspieltag - Was Süßes, was zum Lesen und mehr

 

Neues Buch, neue Party! 


Zum Start des zuckersüßen Romans "Mit Mandelkuss und Liebe" wird der Sonntag zum Freudentag für einige Leser und Leserinnen. Es gibt so Einiges zu gewinnen zwischen 9 und 21 Uhr. 


Seid ihr dabei?


Dann klickt auf das Foto

und nehmt teil an der Facebook-Veranstaltung
am Sonntag, den 28. August 2016.

http://bit.ly/2biO9ge