Jetzt Buch vorablesen und ein Leseexemplar gewinnen plus Gewinnspiel

Ab sofort könnt Ihr in eine lange Leseprobe meines neuen Romans "Mit Mandelkuss und Liebe" bei vorablesen.de reinschnuppern und ein Leseexemplar gewinnen.

Hier geht es zu Vorablesen: https://www.vorablesen.de/buecher/mit-mandelkuss-und-liebe



Macarons zum Frühstück, ein süßer Hund, ein romantisches Café und ein Freund aus Kindertagen, der gar nicht mal schlecht küssen kann!
Ellas Leben ist nahezu perfekt. Doch alles droht zu platzen, als die Großbäckerei McBread eine Filiale genau gegenüber ihrem Café plant. Wenn die eröffnen, ist Ella pleite! Dass ihre Hündin Flocke sich in die riesige Dogge Lanzelot verliebt hat, macht die Lage nicht einfacher, denn zu Lanzelot gehört der unfreundliche Großstädter Sam, und den kann Ella mal gar nicht leiden.
Gut, dass Ella in Niklas einen Freund hat, der ihr in dieser aufreibenden Zeit zur Seite steht.

Himmelreich, der Heimatort der gleichnamigen Buchreihe, hat ein Nachbardorf: Wolkenbusch.


Zum Gewinnspiel geht es auf meine Facebookseite.
Laufzeit bis Mittwochmorgen, den 10.9 , 07:00



Neue Internetpräsenz der Autorin Jo Berger


Der Blog wird solange weitergeführt, bis die Homepage komplett implementiert ist.

Baden verboten! Strafzettel für Hunde?

Es war ein heißer Tag gestern. 38 Grad im Schatten. Jede Bewegung trieb den Schweiß aus allen Poren.


Ein Blick auf Socke, meinen Hund, zeigte mir ein hechelndes, leidendes Tier, das nicht schwitzen und seinen Wintermantel nicht ablegen kann. Zu seinem Glück ist er wasserverrückt. Spöttische Stimmen behaupten, bei der Zeugung müsse ein Seehund seine Flossen im Spiel gehabt haben. Seehund? Klar! Ab an den See.

Eine halbe Stunde später schwamm mein Hund glücklich mit ungefähr sechs anderen Hunden im See und ich warf ihm immer wieder einen Ball ins Wasser. Ab und zu kam er ans Ufer, trabte an eine leere, menschenfreie Stelle, schüttelte sich und sprang wieder ins Wasser. Es waren auch drei Kinder im Wasser. Die Hunde begrüßten sie kurz, ließen sich streicheln und jeder machte seins. Harmonie pur. 

Bis Er kam. Der alte Mann mit dem Fahrrad und seinem kleinen Handtuch. Entschlossen steuerte er seinen Drahtesel an den auf ihren Decken liegenden Menschen  und unbehelligt an den felligen Vierbeinern vorbei und legte es auf den Boden. Dann richtete er sich auf, stemmte die Fäuste in seine mageren, durchtrainierten Hüften, holte Luft und polterte los: "Hunde dürfen hier nicht baden! Das ist ja wohl das letzte! Unverschämtheit. Unhygiene! Holen Sie alle sofort ihre Hunde aus dem Wasser!"

Mindestens 12 Augenpaare richteten sich auf diesen Menschen. Sprachlos. Unbeweglich. Nur bei den Hunden war Bewegung auszumachen. 

Schließlich erhob sich ein Hundebesitzer und fragte höflich, was denn an Hunden so unhygienisch wäre. Vielleicht die Tatsache, dass sich die Tiere nicht mit Sonnencreme einkleistern, bevor sie ins Wasser steigen? Möglicherweise aber auch, dass Hunde ihr kleines und das große Geschäft sowieso generell außerhalb des Wassers zu verrichten pflegen? Oder sie keinen Müll liegenlassen? Möglicherweise auch die Eigenart von Tieren, kein verbotenes Lagerfeuer zu entfachen und Kronenkorken und zerbrochene Bierflaschen umherzuwerfen? 

Wie zur Bestätigung verließ ein Hund den See, rannte ins Gebüsch, hob sein Bein und stürzte sich erneut und lächelnd ins kühle Nass. Lächelnd? Ja, Hunde können lächeln. Sehen Sie mal hin. 

Wo eben noch Entrüstung auf dem Gesicht des alten Mannes stand, breitete sich Beschämung aus. Er lehnte sein Rad an einen großen Stein und stieg ins Wasser, um durch den See zu schwimmen. Vorbei an den Hunden, die ihn keines Blickes würdigten. 

Einige Meter weiter befindet sich eine Wiese, die ständig mit Menschen ohne tierische Begleitung bevölkert ist. So manche verbringen einen ganzen Tag dort, grillen am Abend, machen Lagerfeuer, haben Spaß. Es gibt dort keine Toiletten.

Update: Radfahrende Polizisten patroullieren am See, um Hundehaltern einen Strafzettel zu verpassen, die ihre Hunde bei der Hitze ins Wasser lassen.

Schlage an der Stelle vor, den Polizisten, oder besser noch den Verantwortlichen für diesen Schwachsinn, in Wollmantel, Mütze, Schal, Handschuhe und Winterstiefel zu stecken und einmal um den See laufen zu lassen. Und wehe er geht rein - kostet 80 Euro!

Newsletter-Gewinnspiel: Gewinne das absolute Sommer-Unikat

Der Sommer kommt! 

Und dafür haben sich Amor's Five etwas ganz Besonderes für Euch ausgedacht. 


Bei unserer Newsletter-Schnipseljagd hast du die Chance, einen megaschicken Liegestuhl im Himmelreich-Design für den Urlaub, den Garten, den Balkon oder auch das Wohnzimmer zu gewinnen.
Alles, was du dafür tun musst, ist, unsere Fragen richtig zu beantworten.
In jedem der insgesamt vier Newsletter wird eine Frage gestellt. Wenn du uns jeweils die richtige Lösung nennst, wanderst du in den Lostopf. 
Voraussetzung ist, dass du dich bei allen Newslettern angemeldet hast, bevor sie verschickt sind.

Hier die Links zu den Newslettern: 

 

Violet Truelove News - Versand am 26.06.2016
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Jo Berger News - Versand am 14.07.2016




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Also los, schnell bei den Newslettern anmelden.

Einsendeschluss für alle Antworten ist der 24. Juli. Die Amor's Five drücken dir alle zehn Däumchen. 

 

Trailer ansehen, Däumchen geben, teilen und Gewinnen

Mehr müsst ihr  nicht tun.

Und was es gibt, findet ihr hier.
Teilnahme nur unter dem Original-Facebook-Post.

Wer nicht am Gewinnspiel teilnehmen möchte, der kann das Video hier ansehen.

Pubertierischer Handtuchverbrauch

Fräulein Teenager braucht Handtücher. Viele Handtücher. Unmengen an Handtüchern. Und das an einem Tag, nein, bei einem Duschvorgang.

Nachdem das wohlduftende Wesen nach der circa siebenminütigen Verschönerungsaktion das Bad verlassen hatte, stellte ich fest: Sie hat diesmal nur zwei Handtücher auf dem Boden liegenlassen.
Gut, dachte ich, sollen sie dort einfach faul rumliegen und nichts tun. ICH räum sie nicht weg.
Ausserdem musste ich zu einem Termin.
Mit dem Schlüssel in der Hand rief ich in die Teenagerhöhle hinein, sie solle bitte bis zu meiner Rückkehr die Handtücher aufheben.
Als ich kam, lagen vier Handtücher auf dem Boden.
Das macht Sinn, das ist logisch. Denn Teenager machen grundsätzlich das Gegenteil von dem, um das Eltern sie bitten. Unser Teenager zumindest macht das so. Möglicherweise gibt es noch eine Handvoll anderer Eltern, denen es ähnlich ergeht. Das macht Mut. Wir sind nicht alleine.
Ich glaube, sie hat verstanden: "Da liegen Handtücher auf dem Boden, kannst du noch welche dazuwerfen?".
Möglicherweise sollte ich das Thema: verständliche Artikulation "Mutter - Teenie" entschlossener in Angriff nehmen. Oder die Ohren unserer Tochter mal mit dem Kärcher bearbeiten. Oder ich werfe noch ein paar Handtücher dazu und schalte das Internet aus.
Oder ...